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Humor

Fineliner auf Papier, 20×20 cm, 2019

Wenn dir mal der Humor abhanden gekommen ist, aus der Tasche gefallen so zu sagen (bedenke, manche haben gar keinen, nicht mal im Schlepptau), dann kann ich dir nur folgendes empfehlen……

Fineliner auf Papier, 20×20 cm, 2020

……lass den Hund aufs Feuerzeug scheissen.

Scheißt der Hund aufs Feuerzeug, heißt soviel wie…..vergiss es – eh wurst – geht mich ja gar nix an (in 94% der Fälle ist das nämlich so) – so wie das Rad in Peking.

Und dann…..

Farbstift und Fineliner auf Papier, 70×50 cm, 2018; verkauft
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Kunst

Zufriedenheit

Fineliner auf Papier, 20×20 cm, 2020

Wie ich…..was ich…..wieso ich…..wofür ich…..ob ich…..obliegt alleine mir.

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Kunst

bla bla bla

Fineliner auf Papier, 20×20 cm, 2019

Manchmal, oder doch des Öfteren, wird man dermaßen zugetextet, dass die Hälfte genug wäre. Die Worte bleiben dann so im Hirn stecken, die wird man kaum mehr los.

Stop! kann ich da nur sagen. Zum Außen, und zu mir.

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Anfang oder Ende

Ein Anfang ohne Ende ….oder…. Wenn im Anfang schon das Ende steckt. Der Anfang vom Ende, quasi.

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Zu-Neigung

Engelchen

Fineliner auf Papier, 20×20 cm, 2020

Ich schenke dir mein Herz, weil du ja so ein Engel bist…..Halt! Stop! Ich bin ja das Engelchen. Wer, oder was, bist dann du?

erkennen

Fineliner auf Papier, 20×20 cm, 2019

Scheuklappen oder Alien?

Nähe

Fineliner auf Papier, 20×20 cm, 2019

Jemandem nahe sein. Körperlich, geistig, seelisch. Warum ist die Nähe zu anderen so erstrebenswert? Kommt mir jemand oder etwas zu nahe, nimmt es viel Platz ein, bei mir. Wo bin dann ich? Jemandem oder etwas so nah sein zu wollen, dass man sich selbst vergisst……oje.

Ist es nicht viel erstrebenswerter sich selbst nah zu sein? Mich mit mir selbst ausfüllen. Weil, ich bin ja auch immer bei mir. Aber halte ich das auch aus? Kann ich mich 100% ertragen? Oder bin ich lieber anderen nahe, um mir nicht zu nahe zu kommen, um mir nicht nahe sein zu müssen.

Nun, wenn ich mich richtig gut kenne, mag ich mich auch (vielleicht nicht immer, aber das ist auch o.k.). Und bin mir gerne nah. Lieber ich, als manch andere mir zu nahe kommen zu lassen (nicht nur in Zeiten wie diesen ;)). Halte ich die Nähe zu mir, kann ich auf Distanz auch anderen nahe sein.

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Gesetz

Fineliner auf Papier, 20×20 cm, 2020

In Zeiten wie diesen geht es mittlerweile hauptsächlich um Gesetze und Strafen. Aber genau betrachtet…..war das ja schon immer so……

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Kunst

gefesselt

Bleistift auf Papier, 29×39 cm, 2016
Die Fesseln des Lebens
sind streng und eng.
Die Fesseln der Folgen
von Entscheidungen
lassen keine freie Bewegung zu.
 
Die Ketten des Lebens
zwingen dich auf die Knie.
Beuge dich
den Regeln und Pflichten!
Es wird dir die Gliedmaßen 
brechen,
somit bist du eingeschränkt
in deiner Handlungsfähigkeit.
 
Halte die Ketten in deiner Hand,
damit nicht ihr gesamtes Gewicht
auf deinen Schultern lastet.
Der Ballast 
ist zu einem Knäuel verknotet.
Klare Sicht auf den Verlauf 
somit unmöglich.
Ist der Anfang wirklich dort?
Ist das Ende wirklich da?
 
Das Leiden ist groß,
lässt du dich bezwingen
von den Ketten des Lebens.
 
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Kunst

Wachstum

Ölmarker auf Holz, 50×100 cm, 2020

Lassen wir das eigene Ich in uns wachsen und im Jetzt sprechen. Speziell in Zeiten wie diesen, essentiell jederzeit. Ich habe im Grunde nur mich, auf mich kann ich mich verlassen, ich bin immer da, ich bin immer, immer jetzt.

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schwungvoll

Bleistift auf Papier, 20×27 cm, 2013
Schwungvoll sich erheben
schwungvoll sich ergeben
schwungvoll der Genuss
wie ein zarter Kuss.
 
Freiheit lässt sich spüren,
trägt dich sicher durch die Luft.
Und im Inneren verschließt sich die Kluft,
zwischen Körper und Seele und dem Geist.
Dann fühlst du im Sein
dich wie eine Feder so leicht,
wie einst.
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Kunst

Vertrauen

Fineliner und Kreide auf Papier, 50×40 cm, 2018
Steil am Seil.
Wo hänge ich herum?
 
Wenn ich los lasse,
falle ich.
Wenn ich mich halte,
verfalle ich.
Ich kann nicht rauf,
ich kann nicht runter.
 
Was erwartet mich oben?
Oben?
Unten ist doch der Boden.
 
Wie kann es sein,
dass ich mich fürchte,
vor dem Grund
unter meinen Füßen?
 
Vertrauen?
 
Wenn ich entscheide
wo ich steige,
ist das Sein
doch mein.
 
Vertrauen.
 
Wenn ich mich fürcht
vor dem Schrei…
der mich spüren und fühlen lässt,
mir täglich die Hand reicht,
mich mein ich erkennen lässt…
werd ich nicht sagen können,
ich bin frei.
 
Vertrauen?
 
Ich bin still
und hänge herum
mit festem Griff
und warte auf den Anpfiff…
oder
ich schrei
und lass los
falle
und bin frei!
 
Trauen
Vertrauen